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Warum?

WARUM, stellen Sie sich vielleicht jetzt die Frage, soll ich gerade diesem Konzept mein Vertrauen schenken? Dazu können Sie die folgenden Fragen kurz auf sich wirken lassen und für sich beantworten:

  • Leiden Sie öfter in gewissen Abständen an Rückenverspannungen oder Rückenschmerzen?
  • Kommen die Rückenbeschwerden trotz einiger klassischer Therapieverfahren bei Ihnen immer wieder?
  • Möchten Sie Ihren Rücken und sich selbst nachhaltig wieder mobiler machen und sich mehr und freier bewegen können?
  • Möchten Sie ihren Rücken stärken und ihn wieder in ein natürliches, gesundes Gleichgewicht bringen?
  • Möchten Sie sich wieder unbeschwerter in ihrem Leben bewegen, es genießen und mehr Dinge tun, die Ihnen wirklich Spaß machen?
  • Möchten Sie Ihre Lebensqualität und die Freude in Ihrem Leben durch mehr Bewegungsfreiheit steigern?
  • Sind Sie bereit, in Ihren Körper hineinzuspüren und ihn bewusst wahrzunehmen?
  • Sind Sie bereit, täglich selbsttätig für sich zu üben?
  • Sind Sie für neue Wege offen, bereit, diese zu gehen und sich zu verändern?

Wenn Sie die Fragen überwiegend mit „Ja“ beantworten, dann ist das Konzept für Sie ein neuer Weg… Gehen Sie ihn mit!

Die klassische medizinische wie physiologische Therapie in den westlichen Breiten, d. h. rein schulmedizinisch, funktional und körperorientiert ausgebildete (Sport-) Mediziner, Physiotherapeuten, Gymnastiklehrer, Trainer und Sport- bzw. Trainingswissenschaftler, setzen bei der Behandlung resp. Therapie von Rückenleiden am Symptom an. Der Patient erhält eine Diagnose, vielfach mit unzureichender Anamnese und rein funktional orthopädisch ermittelt (allerdings sind Muskeln, Bindegewebe, Sehnen und Bänder schon nicht mehr eigentlicher Gegenstand der Orthopädie bei manchen Ärzten). Im Patienten wird häufig ein negatives Bild von sich und seinem Körper erzeugt. Damit fängt das Dilemma, in dem sich der ‘Rückenleidende’ befindet, bereits an. Er identifiziert sich mit dem Rückenschmerz bzw. mit dem Krankheitsbild und ist zudem noch in der Rolle „Patient“. Während des Prozesses einer klassischen Therapieform kann durchaus der Zustand des Patienten verbessert werden. Zuweilen ist eine erste Spritze bzw. chemische Schmerzbehandlung zum Auflösen verspannter Strukturen und zur Schmerzlinderung indiziert. Aber eine Dauerlösung kann dies nicht sein. Die Rückenthematik bzw. -problematik, die eine langjährige Genese hat, wird eher nur vorübergehend beseitigt und von der betroffenen Person zu gerne nach außen zur Behandlung (durch Arzt, Therapeut oder Trainer) zum “Beheben” und “Beseitigen”, abgegeben – bis zum nächsten Mal. Langfristig muss ein Umdenken seitens des Patienten, der hier weiterführend als Klient und gleichberechtigter Partner bezeichnet und verstanden wird, erfolgen.

Lassen Sie sich auf das Konzept *LifeBackBalance* ein, werden Sie eine ganzheitliche Herangehensweise erfahren, die Ihre gesamte Person – Ihre Lebensumstände, Ihre Verhaltens- und Denkweisen, Ihren momentanen (durchaus änderbaren!) Befindlichkeits- bzw. Gesundheitszustand – Aufmerksamkeit schenkt und mit einbezieht. Denn hier liegt die Krux von Rückenbeschwerden: Ich habe sie nicht einfach eben mal bekommen und kann sie nicht gleich mal ebenso wieder loswerden und beheben lassen. Vielmehr muss davon ausgegangen werden, dass Rückenverspannungen, neben Fehlbelastungen und Bewegungsmangel oder Bewegungsmonotonie immerhin bis zu 80 Prozent aus negativen vielfältigen alltäglichen Stressoren resultieren; diese werden im Berufs- oder Privatleben selbstverantwortlich über einen längeren Zeitraum – über Monate und Jahre zuweilen – erfahren und ertragen. Psychologen haben ermittelt, dass sich als Folge von Stress besonders im Rücken Verspannungen bemerkbar machen.

Solche muskulären Verspannungen können zu Rückenschmerzen und im schlimmsten Fall zu einem Bandscheibenvorfall werden, lässt dieser stressbedingte Druck nicht nach und balanciert man ihn nicht genügend aus. Jedes resultierende Krankheitsbild, so auch der akute wie chronische Rückenschmerz, hat eine Entstehungsgeschichte, die mit der Lebensgeschichte des „Leidenden“ in engstem Zusammenhang steht. Das Konzept folgt demnach grundlegend fernöstlichen medizinischen Behandlungsprinzipien und der dahinterstehenden Philosophie einer ganzheitlich orientierten Medizin. Es geht um Gesundheitserhaltung! Es werden Mittel und Wege gemeinsam erarbeitet und geübt. Allerdings kann nur eine tägliche Übungspraxis seitens des Klienten dazu beitragen, dass dies auch gelingt.

Es sollte der Ursache auf den Grund gegangen und zudem der Fokus eher weg vom Schmerz gelenkt werden. Das bedeutet, der ‘Klient’ erhält als Partner im Prozess der Übungsanleitung und Übungsausführung die Chance und die Aufgabe, seine Körperwahnehmung wieder zu sensibilisieren und zu verbessern sowie seine Wahrnehmung insgesamt zu erweitern. Die alltäglichen Tätigkeiten und die Lebensführung sind zu überdenken, aufzulösen bzw. auszubalancieren. Dabei wird jeder für sich erfahren, sich nicht mehr nur mit dem Schmerz/der Verspannung, sondern sich vielmehr mit seinem gesamten Körper und seiner Umwelt im positiven Sinne zu identifizieren und alle seine körperlichen wie geistigen, sozialen wie personalen Ressourcen optimal nutzen und einsetzten zu können.